Kategorie:Presse

„Corona-Zeltlager“ in Kroge

Sportverein Schwarz-Weiß Kroge-Ehrendorf organisiert drei Tage Programm mit Workshops und Olympiade

„Corona-Zeltlager“kommt bei Kids gut an

Etwa 120 Teilnehmer und Betreuer waren dabei.
Auch das Hygienekonzept funktionierte einwandfrei.

Von Andreas Timphaus OV Beitrag vom 12.08.2020

Kroge-Ehrendorf. Drei Tage voller Spiel und Spaß erlebten kürzlich etwa 75 Kinder und Jugendliche beim „Corona-Zeltlager“ des   Schwarz Weiß Kroge-Ehrendorf. Zusammen mit circa 50 Betreuernnahmen die Dritt-bis Neuntklässler an verschiedenen Workshops teil, verausgabten sich bei sportlich-spaßigen Wettkämpfen und genossen am Lagerfeuer bei Gitarrenmusik und Gesang echte Lager-Atmosphäre.
Das Zeltlager in der Lohner Bauerschaft hat eine lange Tradition. 1975 fand es erstmals statt. Zunächst organisierte die Kirchengemeinde die Ferienfreizeit. Seit mehr als zwei Jahrzehnten obliegt die Verantwortung dem Sportverein. Ein Jahr ohne Zeltlager –das gibt es in Kroge-Ehrendorf nicht.

Meinhard Kuchenbuch, der das Zeltlager gemeinsam mit Kristina Büscherhoff leitet, hatte es laut eigener Aussage schlaflose Nächte bereitet, die geplante Ferienfreizeit in Langendammsmoor in der Wesermarsch aufgrund der Corona Pandemie abzusagen.„Es tat mir in der Seele weh.“ Nach dem Ausfall war es ihm ein großes Anliegen, etwas für die Kinder und Jugendlichen auf die Beine zu stellen. So entstand das „Corona-Zeltlager“: Drei Tage Programm auf der Anlage des Sportvereins, unter Einhaltung der Abstands-und Hygieneregeln. Nach „etwas Überzeugungsarbeit“ innerhalb des Betreuerstabs habe das Team geschlossen hinter der Idee gestanden, sagt Kuchenbuch. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Vechta sei ein Corona-Konzept erstellt worden, welches laut dem Kroger „perfekt funktionierte“.

Unterstützung erhielten Kuchenbuch und seine Mitstreiter wie immer vom Jugendtreff. Das Zeltlager Kroge-Ehrendorf ist Teil des Ferienprogramms des Stadtjugendrings und des Jugendtreffs. Außerdem ist Jugendpfleger Paul Sandmann selbst Kroger und mit der Ferienaktion eng verbunden. „Wir leihen uns viele Materialien für das Zeltlager beim Jugendtreff“, erzählt Kuchenbuch. Auch Sandmann war es nach eigenen Angaben wichtig, in den Sommerferien für etwas Ablenkung vom Corona-Alltag zu sorgen. „Die Kinder sollen Spaß haben–nicht nur digital– und mal wieder rauskommen.“ Das gelang den Organisatoren. Ob bunt bemalte Mund Nasen-Schutzmasken, dekorative Upcycling-Eulen aus Blechdosen und Deckeln, selbst gebaute Klappstühle oder selbst gestaltete Frühstücksbrettchen: Der Kreativität der jungen Teilnehmer war bei den Workshops fast keine Grenze gesetzt. Laut Kuchenbuch kam

Unterstützung erhielten Kuchenbuch und seine Mitstreiter wie immer vom Jugendtreff. Das Zeltlager Kroge-Ehrendorf ist Teil des Ferienprogramms des Stadtjugendrings und des Jugendtreffs. Außerdem ist Jugendpfleger Paul Sandmann selbst Kroger und mit der Ferienaktion eng verbunden. „Wir leihen uns viele Materialien für das Zeltlager beim Jugendtreff“, erzählt Kuchenbuch. Auch Sandmann war es nach eigenen Angaben wichtig, in den Sommerferien für etwas Ablenkung vom Corona-Alltag zu sorgen. „Die Kindersollen Spaßhaben–nicht nur digital– und mal wiederrauskommen.“ Das gelang den Organisatoren. Ob bunt bemalte Mund Nasen-Schutzmasken, dekorative Upcycling-Eulen aus Blechdosen und Deckeln, selbst gebaute Klappstühle oder selbst gestaltete Frühstücksbrettchen: Der Kreativität der jungen Teilnehmer war bei den Workshops fast keine Grenze gesetzt. Laut Kuchenbuch kam

Besonders das Bemalender von der Firma KDL Kunststoffdienstleistungen aus Lohne gesponserten „Community-Masken“ aus Baumwolle sehr gut an. Auch der vom Jugendtreff ausgeliehene Anhänger mit Spielgeräten sei stark frequentiert gewesen. Das Wetter spielte dem „Corona-Zeltlager“in die Karten. So wurden die sechs Stationen der Olympiade–von Rutschbahn über Volleyballrundlauf bis hin zu Zielschießen–mit viel Wassereinsatz und Action durchgezogen. Eine Tanzsession und ein Lagerfeuer mit musikalischer Untermalung komplettierten den positiven Gesamteindruck, den auch die Teilnehmer und Eltern widergespiegelten, sagt Kuchenbuch. „Unsere Erwartungen wurden übertroffen.“ Er danke allen Mitwirkenden für ihren Einsatz. „Ohne ein starkes Team hast du keine Chance.“ Das „Corona-Zeltlager“ in Kroge Ehrendorf wurde durch das Programm „Lernräume plus“ des Niedersächsischen Kultusministeriumsgefördert.



Förderverein unterstützt Zeltlager des SV SW Kroge-Ehrendorf

Club Schwarz-Weiß 1947

Der SV SW Kroge-Ehrendorf führt jedes Jahr in den Sommerferien ein Zeltlager für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren durch. Die ehrenamtlich tätigen Betreuer und ein engagiertes Küchenteam organisieren für ca. 80 Teilnehmer immer wieder ein tolles Programm auf jährlich wechselnden Jugendzeltplätzen.

Der Förderverein Club Schwarz-Weiß 1947 e.V. unterstützte das Zeltlager in diesem Jahr mit der Anschaffung eines Zeltpavillons. Dieser Pavillon kann mit dem bereits 2018 vom Sportverein u.a. für das Zeltlager angeschafften Pavillon und dem gleichartigen Pavillon der 6. Kompanie Bergjäger des Schützenvereins Mühlen gekoppelt werden. Die drei Pavillons bieten zusammen dann einen überdachten Raum von ca. 100 m². Das macht es möglich, dass zukünftig auch Zeltplätze genutzt werden können, die keine ausreichend überdachte Fläche haben.

Die Leitung des Zeltlagers bedankt sich herzlich für die Unterstützung durch den Förderverein.



1. Strohbecken-Triathlon in Kroge-Ehrendorf 2019

1. Strohbecken-Triathlon in Kroge-Ehrendorf 2019

Am 24. August 2019 ging es los:

Der erste in Kroge-Ehrendorf organisierte Triathlon stand in den Startlöchern.

Über 70 ehrenamtliche Helfer aus dem Sportverein, dem Schützenverein, der Landjugend, der freiwilligen Feuerwehr Südlohne und dem MHD standen bereit, um erstmalig dieses Event in Kroge-Ehrendorf durchzuführen.

Und um es vorweg zu nehmen:

Es war grandioses Ergebnis und darf als großer Erfolg für die beteiligten Vereine und Institutionen gewertet werden!

Eine Woche vor Beginn der Veranstaltung hatten Frank Wassenberg und die Landjugend auf dem Sportplatz ein Schwimmbecken aus Stroh aufgebaut, das seiner gleichen sucht und mit über 300 Kubikmeter Wasser befüllt wurde. Die Maße von ca. 30 m mal 9 m und einer Wassertiefe von ca. 1,20 m beeindruckten selbst den Präsidenten des Niedersächsischen Triathlonverbandes Winfried Barkschat, der extra für dieses Event nach Kroge-Ehrendorf gereist war, um sich von Ort persönlich ein Bild von den äußerst erfolgreichen Bemühungen der organisierenden Vereine und Institutionen zu verschaffen.

Um 11 Uhr ging es dann pünktlich mit der ersten Gruppe los.

Bereits nach ca. Minuten stiegen die Ersten schon wieder aus dem Wasser und nahmen die ca. 26 km lange Radstrecke in Angriff. Anschließend folgte dann die ca. 6 km lange Laufstrecke.

Die Streckenführung durch die Kroger Endmoränen mit dem regelmäßigen auf und ab verlangte den Teilnehmern einiges ab. In diese Richtung äußerte sich auch der anschließende Sieger Phillip Ellert, der in einer Siegerzeit von 1 Stunde und 13 Minuten die Strecke ebenfalls als sehr anspruchsvoll bezeichnete. Auch die schnellste Frau im Feld Lydia Hackmann, die die Strecken in 1 Stunde und 24 Minuten bewältigte, war voll des Lobes ob der Durchführung der Veranstaltung. Den Mannschaftswettbewerb gewann die aus drei „Haskämpern“ zusammengesetzte Mannschaft HA Hoch 3.

Die einhellige Meinung aller Athleten und Zuschauer:

Eine geile Veranstaltung, die unbedingt wiederholt werden sollte.

An dieser Stelle nochmals ein großer Dank an alle ehrenamtlichen Helfer sowie Jörg Fangmann und Meinhard Kuchenbuch, die mit viel Humor durch das Programm führten.

Mit Beendigung der sportlichen Aktivitäten war aber noch lange noch nicht Schluss.

Als einen weiteren Höhepunkt – neben dem Badeerlebnis eines Mitsiebzigers, der sich unvermittelt im Schwimmbecken wiederfand – darf sicherlich die Wette des Cheforganisators Frank Wassenberg mit Mark Dierker nicht unerwähnt bleiben. Die 30 m Tauchstrecke hätte Frank auch durchaus geschafft, hätten die im Wasser ausgebrachten Knicklichter ihn nicht auf einen falschen Weg geführt. Womöglich war auch ein wenig Schiebung im Spiel. Sei´s drum. Die ausgelobten 100 l Freibier wurden im Anschluss sofort eingelöst.

Auch die Kinder hatten ihren Spaß. Denn im Anschluss an die Wette war baden für alle angesagt.

Bis tief in die Nacht wurde anschließend auf dem Sportplatzgelände gefeiert. Und spätestens als um Mitternacht Frank Wassenberg mit Ralf Ehrenborg das Lied „Schwarze Natascha“ lautstark anstimmten wusste jeder Kroge-Ehrendorfer:

Diese Veranstaltung war nicht nur ein sportliches Fest, sondern ein Event!



Einer für alle – und alle für Josi Zerhusen

Wahnsinn Danke, an alle Beteiligten!



Steigerung: 2000 Euro an “Sportler gegen Hunger”

...ein neuer Rekord

gestern in der Oldenburgischen Volkszeitung heute bei uns….

Die obligatorische und symbolische Scheckübergabe fand am vergangenen Montag bei uns in der Sportklause statt.
Ich kann mich nur wiederholen…..DANKE an alle Unterstützer und Helfer!!!!!

Wer die diesjährigen Aktion des SV SW Kroge-Ehrendorf leider verpasst hat, kann ich nur die Berichte ans Herz legen.
Zu finden hier auf unser Homepage oder unter den bekannten Kontaktkanälen (Facebook, Whatsapp, SW Echo etc.)

 

Foto: Heinrich Vollmer



„An Themen mangelt es nie“, sagt Gerd Wulff vom SV Kroge-Ehrendorf

OV Beitrag Gerd Wulff vom 22.12.2015


Zur 100. AusOV Beitrag Gerd Wulffgabe des “Schwarz-Weiß Echo” wurde unserem Pressewart diese Anzeige gewidmet.

Geschrieben von “Linda Braunschweig” Reporterin der OV aus der Redaktion Lohne.

Quelle der OV